Cold Brew ohne Equipment: So einfach geht’s zuhause
Ja, du kannst Cold Brew ohne Kaffeemühle, ohne Cold Brew Maker und ohne spezielles Zubehör zubereiten. Du brauchst lediglich einen geeigneten Behälter, kaltes Wasser und Kaffee, der für die kalte Extraktion vorbereitet ist.
Was braucht man für Cold Brew?
Bei der klassischen Methode brauchst du gemahlenen Kaffee, Wasser, einen Behälter und eine Möglichkeit, den Kaffee nach der Extraktion wieder sauber vom Getränk zu trennen. Häufig werden dafür Mühle, Waage, Filter oder spezielle Cold-Brew-Maker verwendet.
Mit BROOW wird dieser Schritt vereinfacht: Der Kaffee ist bereits gemahlen, vorportioniert und befindet sich direkt im Filterbeutel. Dadurch brauchst du weder eine Kaffeemühle noch einen separaten Kaffeefilter oder einen speziellen Cold Brew Maker.
Cold Brew ohne Kaffeemühle
Wer ganze Bohnen verwendet, muss den Mahlgrad selbst bestimmen und die richtige Menge Kaffee abwiegen. BROOW nimmt dir diese Schritte ab. Ein Filterbeutel enthält bereits die passende Portion Kaffee für einen Liter Cold Brew.
Beim BROOW Original enthält ein Filterbeutel 35 g gemahlenen Kaffee. Eine Packung enthält sechs Filterbeutel und ergibt damit bis zu sechs Liter Cold Brew.
Cold Brew ohne Cold Brew Maker
Ein spezieller Cold-Brew-Bereiter ist nicht zwingend notwendig. Für BROOW reicht ein Behälter mit ungefähr einem Liter Fassungsvermögen. Filterbeutel hinein, mit kaltem Wasser aufgießen und ziehen lassen. Anschließend wird der Beutel entfernt.
Wenn du lieber klassisch mit losem Kaffee arbeitest, kannst du beispielsweise den BROOW Jar mit Metallfilter verwenden. Für BROOW Filterbeutel wird der Metallfilter nicht benötigt.
Warum ist ein Filterbeutel praktisch?
Bei klassischem Cold Brew müssen Kaffeemenge, Mahlgrad und Filtration selbst abgestimmt werden. Ein vorportionierter Filterbeutel kombiniert diese Schritte in einem System. Das macht die Zubereitung reproduzierbarer und reduziert den Aufwand.
1 Filterbeutel = 1 Liter Cold Brew
Bei BROOW ist das Kaffee-Wasser-Verhältnis bereits festgelegt: ein Filterbeutel auf ungefähr einen Liter kaltes Wasser. Dadurch musst du weder Kaffee abwiegen noch das Verhältnis selbst berechnen.
Mehr zum Verhältnis findest du im Ratgeber Cold Brew selber machen: Das richtige Kaffee-Wasser-Verhältnis.
Ist Cold Brew ohne Equipment genauso gut?
Entscheidend ist nicht die Menge an Equipment, sondern wie Kaffee, Röstung, Mahlgrad, Dosierung, Wasser und Extraktion zusammenspielen. Ein auf Cold Brew abgestimmtes System kann deshalb auch ohne zusätzliche Geräte einen ausgewogenen Cold Brew ergeben.
Welche BROOW Variante passt zu mir?
Original ist die mildere Variante mit 100 % Arabica Bio- und Fairtrade-Kaffee. Wer seinen Cold Brew kräftiger, vollmundiger und aromatischer mag, kann zum Dark Roast greifen.
Häufige Fragen
Brauche ich für Cold Brew eine Kaffeemühle?
Nein. Wenn du bereits gemahlenen Kaffee oder vorportionierte Filterbeutel verwendest, ist keine Kaffeemühle erforderlich.
Brauche ich einen speziellen Cold Brew Maker?
Nein. Ein geeigneter Behälter reicht aus. Bei BROOW übernimmt der Filterbeutel gleichzeitig die Filtration.
Wie viel Kaffee brauche ich für einen Liter Cold Brew?
Das hängt bei klassischen Rezepten von Kaffee, Mahlgrad und gewünschter Stärke ab. Bei BROOW ist die Dosierung bereits festgelegt: ein Filterbeutel pro Liter Wasser.
Ist BROOW grob oder fein gemahlen?
BROOW ist bewusst fein gemahlen. Der Mahlgrad ist zusammen mit Kaffee, Röstung, Dosierung und Filterbeutel auf die Zubereitung als Gesamtsystem abgestimmt.
Kann ich BROOW auch ohne BROOW Jar zubereiten?
Ja. Du brauchst lediglich einen ausreichend großen Behälter für ungefähr einen Liter Wasser.