BROOW Cold Brew Jar im Vergleich: mit Metallfilter für selbst gemahlenen Kaffee und mit Filterbeutel für BROOW

Cold Brew selber machen: 2 einfache Methoden für zuhause

Cold Brew lässt sich ganz einfach zuhause zubereiten. Du brauchst dafür im Grunde nur Kaffee, kaltes Wasser, Zeit und eine Möglichkeit, den Kaffee anschließend vom Getränk zu trennen. Wer Mahlen, Abwiegen und separates Filtern vermeiden möchte, kann stattdessen vorportionierte Cold-Brew-Filterbeutel verwenden.

Was ist Cold Brew eigentlich?

Cold Brew wird nicht heiß aufgebrüht und anschließend abgekühlt. Stattdessen wird gemahlener Kaffee direkt mit kaltem Wasser angesetzt und über mehrere Stunden extrahiert. Dadurch entsteht ein anderes Geschmacksprofil als bei klassischem Filterkaffee oder Eiskaffee.

Viele empfinden Cold Brew als weich, rund und weniger bitter. Wie der Kaffee am Ende schmeckt, hängt aber stark von Röstung, Mahlgrad, Dosierung und Extraktion ab.

Methode 1: Cold Brew klassisch selber machen

Für die klassische Zubereitung brauchst du gemahlenen Kaffee, kaltes Wasser, ein Gefäß und einen Filter.

  1. Kaffee vorbereiten: Verwende einen Kaffee, dessen Röstung und Mahlgrad zur langen kalten Extraktion passen.
  2. Mit kaltem Wasser ansetzen: Gib Kaffee und Wasser zusammen in ein sauberes Gefäß.
  3. Ziehen lassen: Lass den Kaffee mehrere Stunden kalt extrahieren.
  4. Filtern: Trenne den Kaffeesatz anschließend sorgfältig vom fertigen Cold Brew.
  5. Kalt genießen: Serviere den Cold Brew pur, mit Eis oder mit Milch bzw. Pflanzendrink.

Der Vorteil dieser Methode: Du kannst Kaffeemenge, Bohnen, Mahlgrad und Stärke individuell anpassen. Dafür brauchst du aber etwas mehr Zubehör und musst das Ergebnis selbst reproduzierbar einstellen.

Welchen Mahlgrad braucht Cold Brew?

Bei klassischer Cold-Brew-Zubereitung wird häufig ein gröberer Mahlgrad empfohlen, weil sich der Kaffee damit leicht filtern lässt. Ein grober Mahlgrad ist aber keine feste Voraussetzung für guten Cold Brew. Entscheidend ist, dass Kaffeequalität, Röstung, Mahlgrad, Dosierung und Filtersystem zusammenpassen.

BROOW geht deshalb bewusst einen anderen Weg: Der Kaffee ist fein gemahlen. Durch die abgestimmte Kaffeequalität und Röstung muss er für die Cold-Brew-Zubereitung nicht grob gemahlen werden. Der Filterbeutel hält den Kaffee während der Extraktion zusammen und wird anschließend einfach entfernt.

Methode 2: Cold Brew mit Filterbeutel selber machen

Wenn du Cold Brew möglichst einfach zubereiten möchtest, kannst du gemahlenen Kaffee bereits vorportioniert im Filterbeutel verwenden. Damit entfallen Kaffeemühle, Waage und separates Filtern.

Bei BROOW ist die Zubereitung bewusst einfach gehalten:

  1. Einen Filterbeutel in ein Gefäß geben.
  2. Mit 1 Liter kaltem Wasser auffüllen.
  3. Kalt extrahieren lassen.
  4. Filterbeutel herausnehmen.
  5. Cold Brew kalt genießen.

1 BROOW Filterbeutel ist für 1 Liter Cold Brew vorportioniert. Dadurch musst du weder mahlen noch Kaffee abwiegen oder den fertigen Cold Brew durch einen separaten Filter gießen.

Welche Methode ist besser?

Klassische Methode Filterbeutel
Kaffee selbst wählen Ja Vorgegeben und abgestimmt
Kaffeemühle nötig Bei ganzen Bohnen ja Nein
Abwiegen Ja Nein
Separat filtern Ja Nein
Dosierung Individuell Vorportioniert
Aufwand Höher Sehr gering

Wenn du gerne experimentierst und verschiedene Bohnen, Mahlgrade und Dosierungen testen möchtest, bietet die klassische Methode mehr Kontrolle. Wenn du dagegen unkompliziert und reproduzierbar Cold Brew zuhause machen möchtest, sind vorportionierte Filterbeutel besonders praktisch.

Welcher Kaffee eignet sich für Cold Brew?

Die Röstung beeinflusst den Geschmack stark. Ein milderes Röstprofil ergibt meist einen weicheren und ausgewogeneren Cold Brew. Dunklere Röstungen sorgen für mehr Körper und Intensität.

Bei BROOW gibt es dafür zwei Profile: Original für einen milden, ausgewogenen Cold Brew und Dark Roast für einen kräftigeren, vollmundigeren Geschmack.

Mehr dazu findest du in unserem Guide Welcher Kaffee eignet sich für Cold Brew?.

Kann man Cold Brew ohne Kaffeemühle machen?

Ja. Wenn du bereits gemahlenen Kaffee verwendest, brauchst du keine Kaffeemühle. Mit einem vorportionierten Filterbeutel sparst du zusätzlich das Abwiegen und Filtern.

Kann man Cold Brew ohne speziellen Cold-Brew-Maker machen?

Ja. Ein spezieller Cold-Brew-Maker ist nicht notwendig. Ein sauberes Gefäß, kaltes Wasser und ein geeignetes Filtersystem reichen aus. Bei BROOW übernimmt der Filterbeutel diese Funktion direkt.

Wie viel Kaffee braucht man für 1 Liter Cold Brew?

Bei klassischer Zubereitung hängt die Kaffeemenge von der gewünschten Stärke und davon ab, ob du einen trinkfertigen Cold Brew oder ein Konzentrat herstellen möchtest. Bei BROOW entfällt diese Entscheidung: Ein Filterbeutel ist auf 1 Liter Wasser ausgelegt.

Cold Brew oder Eiskaffee – was ist der Unterschied?

Cold Brew wird von Anfang an mit kaltem Wasser extrahiert. Eiskaffee basiert dagegen meist auf heiß gebrühtem Kaffee, der anschließend gekühlt oder über Eis serviert wird. Deshalb unterscheiden sich beide Getränke deutlich in Zubereitung und Geschmacksprofil.

Häufige Fragen zum Cold Brew selber machen

Brauche ich besondere Bohnen für Cold Brew?

Nein. Entscheidend ist, dass Kaffee, Röstung, Mahlgrad und Zubereitung zusammenpassen. Speziell vorbereitete Cold-Brew-Produkte können die Zubereitung jedoch deutlich vereinfachen.

Muss Cold Brew grob gemahlen sein?

Nein. Grober Mahlgrad ist bei klassischen Methoden verbreitet, aber keine zwingende Voraussetzung. BROOW verwendet bewusst fein gemahlenen Kaffee, weil Röstung, Kaffeequalität und Filterbeutel aufeinander abgestimmt sind.

Kann ich Cold Brew direkt trinken?

Ja, wenn du ihn als trinkfertigen Cold Brew zubereitest. Manche Rezepte stellen dagegen ein stärkeres Konzentrat her, das vor dem Trinken mit Wasser oder Milch verdünnt wird.

Kann ich Cold Brew mit Milch trinken?

Ja. Cold Brew kann pur, auf Eis, mit Milch oder mit einem Pflanzendrink serviert werden.

Fazit: Cold Brew selber machen muss nicht kompliziert sein

Für klassischen Cold Brew brauchst du Kaffee, Wasser, Zeit und einen Filter. Wer gerne experimentiert, kann Mahlgrad, Röstung und Dosierung selbst bestimmen. Wer dagegen möglichst wenig Aufwand möchte, kann auf ein vorportioniertes Filtersystem setzen.

Mit BROOW Original brauchst du weder Kaffeemühle noch Waage oder speziellen Cold-Brew-Maker: Filterbeutel ins Gefäß, 1 Liter kaltes Wasser dazu, kalt extrahieren lassen und den Beutel anschließend entfernen.

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